Vorab: was sich zu wissen lohnt

Buchen&chartern kann man entweder bei einem deutschen Makler: Gute Erfahrungen haben wir in den letzten Jahren mit Sarres-Schockemöhle-Yachting, 1a-yachtcharter und scansail gemacht. Direkt chartern kann man bei sunsail oder beim ayc. Kollegen berichten von sehr gutem und unkomplizierten Service bei angelina.hr, wir waren sehr zufrieden bei Dalmatia-Charter.
Das Segeln-Magazin hat einen kurzen Artikel zum Chartern in Kroatien ins Netz gestellt.
Tip: Außenborder fürs Schlauchboot über den Vercharterer vor Ort mitbestellen.

Der Taxi-Transfer nach Trogir sollte für bis zu 4 Personen nicht mehr als 150 Kuna (ca. 20€), mit Büsschen nicht mehr als 200 (30€) kosten.
Der Linienbus Nummer 37 pendelt für 13 Kuna zwischen dem Flughafen und Trogir-Markt, das ist etwa 900m von der ACI-Marina aus entfernt.

Ab Köln/Bonn (CGN) kann man nach Rijeka, Pula, Zadar (incl. Biograd und Sibenic), Split (incl. Trogir und Kastela) und Dubrovnik mit Germanwings fliegen.
Von Düsseldorf (DUS) fliegen Germanwings und Croatia Airlines nach Split, Lufthansa nach Zadar und Dubrovnik.
Vom Hahn (HHN) kommt man nach Pula, Rijeka und Zadar mit Ryanair.
Und von Frankfurt (FRA) nach Pula, Rijeka, Zadar, Split und Dubrovnik mit Croatia Airlines, Condor und Lufthansa.
Gute Erfahrungen haben wir mit der swoodoo-Preissuchmaschine gemacht, die war deutlich besser als zB. fluege.de

Für Hardcore-Bahner: Morgens fährt ein Zug von Frankfurt nach Zagreb, wo man (hoffentlich) den Nachtzug nach Split erwischt. Alternativ nehme man den Nachtzug von München nach Zagreb, von da aus sinds dann noch 6 Stunden bis Split...

Tips zum Thema Chartern allgemein:
  • Wissenswertes für Skipper&Crew
  • Wichtige Telefonnummern
  • Notrufnummer der DGzRS ins Händi programmieren:
    +49 421 536870
  • medizinische Beratung
    +49 472 1785

    mitbringen:

  • Urlaubs-Einpackliste im Seesack
  • kleine Deutschlandflagge für die Saling
  • Schnorchel für Ankerkontrolle usw.
  • 2Paar Arbeitshandschuhe für Muring
  • CDs mit mp3, Audiokabel
  • ein paar Rundum-nützlich-Bändsel
  • Plastik-Frischhaltetüten (fürs Bordklo)
  • Rettungswesten (vorh)
  • Seekarte, Küstenhandbuch, Hafenführer
  • Abtrockentücher, Spüli, Wäscheklammern (vorh.)
  • extra Bordschuhe
    (wg. Steinchen in Sohle)
  • Kaffeefilterpapier Nr.4, Butterdose
  • 2. Brillenband, Audiokabel
  • Auch für dieses Revier lohnt sich eine Kautionsschaden- und eine Charterfolgeausfallversicherung, eine Skipperhaftpflicht sowieso. Außerdem sollte man eine Auslandskrankenversicherung haben, gibts z.B. beim ADAC (14€), DAK (9€), und bei der Deutschen Rettungsflugwacht als Förderer für 36 Euro. Die DVKA hat ein sinniges Merkblatt für Krankenversicherte zusammen gestellt.

    Auf den Koffer gehört übrigens nur Name, Zielort und Händi-Nummer. Die Heimatadresse signalisiert: es ist niemand zu hause, komm doch vorbei. In den Koffer eine Kopie des Passes mit Händitelefonnummer: im lost-and-found-Fall kann der Eigentümer ermittelt werden und mit dem Original des Ausweises können Sie nachweisen, daß Ihnen der Koffer gehört. Zerbrechliches niemals in den Koffer, die werden oft rabiat behandelt, ins Handgepäck; Flüssigkeiten (Zahnpasta, Duschgel, Rasierschaum) dagegen in den Koffer, aber extra in Plastikfolie (Plastiktüte) einpacken: mein Duschgel hat sich dadurch freundlicherweise nicht im ganzen Koffer verteilt...

    Im Urlaubsland niemals Uhren oder Schmuck kaufen, sind nie ihren angeblichen Wert wert. Es sei denn Ihnen gefällt das Stück ganz unabhängig vom Preis. Wenn Sie etwas kaufen: Rechnung für den Zoll aufbewahren, vorher informieren was (zollfrei) eingeführt werden darf. Und: Duty-Free-Shops sind selten günstiger als im Laden, ein Preisvergleich bei guten Whiskey ergab enttäuschende Ergebnisse.

    Apropos Koffer: Die lassen wir bitte zuhause, denn man kann sie meist schlecht auf der Yacht verstauen, lieber quetschbare Tasche, am besten auf Rädern. Spannbettlaken und Schlafsack oder Decke sofern nicht mitgechartert.

    Deutsche Banken halten kaum noch Fremdwährung vorrätig, wir haben gute Erfahrungen gemacht mit Scheck- und Kreditkarte, für Kleinbeträge hole man sich am Automaten etwa am Flughafen Geld. Vorher klären ob noch genug Limit für die Schiffskaution vorhanden ist (im Regelfall 400 € pro Tag und Karte; Tip: erst Kaution beim Vercharterer bezahlen, am nächsten Tag vor dem Ablegen Automaten leerpumpen). Auf den Inseln oder in abgelegenen Restaurants kann man oft nicht per Karte zahlen, dort sind auch Automaten eher dünn gesäht.

    Ein anderes durchaus häufiges Missgeschick: man wird beklaut. Was ist zu tun? Vor der Reise kopiere man die Reiseunterlagen zweimal: Reisepass und Personalausweis, Führerschein, Buchungsunterlagen, Krankenkassen- und Kreditkarten, Sbf See&SKS, Funk-&Pyroschein, notiere auf den Kopien die telefonischen Sperrnummern, lasse einen Satz bei erreichbaren Freunden zuhause und nehme einen Satz im Koffer mit, das erleichtert im Fall eines Falles ungemein die Beschaffung von Ersatz. Ich habe meine Unterlagen außerdem eingescannt und auf einen Server gelegt, so daß ich ggf. von überall per Internet dran kann, z.B. bei dropbox o.ä.

    Im Falle des Diebstahls anhand der Kopien sofort alle Karten sperren lassen. Dann unbedingt vor Ort Anzeige erstatten, selbst wenn die Wiederbeschaffung unwahrscheinlich erscheint: Sie müssen die Bescheinigung der örtlichen Polizei zuhause vorlegen, wo ebenfalls Anzeige erstattet werden muß um eine weitere Bescheinigung für die Ausstellung der Ersatzpapiere zu bekommen. Vor Ort sofern möglich mit einem der Landessprache Kundigen zur Polizei gehen, die Beamten sind nicht immer anderer Sprachen mächtig.

    Und ein letzter Tip: auf einen Stadtausflug nicht mehr Papiere oder Geld mitnehmen als voraussichtlich benötigt wird. Erfahrungsgemäß wird im Hotel weniger geklaut als auf der Straße, in der U-Bahn, im Bus, im Gedränge - sehr schnell und völlig unbemerkt ziehen Langfinger wertvolles aus Gürteltasche und Rucksack. Oder trennen Sie mit einem Schnitt eines Messers von Ihrer Umhängetasche. Ideal ist ein unter der Achsel getragener Brustbeutel. Das Boot niemals allein lassen; wenn alle unter der Dusche stehen haben Leute mit zweifelhaften Absichten leichtes Spiel.

    Rettungswesten darf man mit in den Flieger nehmen, wer weiss was für billige Dinger der Vercharterer an Bord hat. Dreht Eure Patrone aus der Weste und legt sie mit der Ersatzpatrone zusammen mit diesem Ausdruck in einen Plastikbeutel am besten in den Koffer (übrigens auch Navizirkel). Sicherheitshalber ein Ausdruck ins Handgepäck zum Vorzeigen, vorher bei der Fluggesellschaft anmelden, siehe auch Lufthansa, Secumar.

    aktuelles Wetter:
    windguru windguru
    windfinder
    weatheronline Windkarte
    Meteogramm

    Seewetterzentrum Split
       * * * *
    DWD

    Meteoalarm wg. kurzfr. Gewittergefahr
    Blitzkarte (15kb)

    EU-Wetterradar (ca.800kb)
    wetteronline

    Protokollbogen für UKW-Bericht
    Wettermeldungen Split Airport

    Bei der Vorbereitung ist es nützlich zu wissen, mit welchem Wetter man im Revier zur angestrebten Zeit rechnen muß, also gucken wir bei wetteronline in den Klimabericht. Da lesen wir, dass in den letzten 16 Jahren die mittlere Tageshöchsttemperatur im September zwischen 23°C und 27°C lag und dass es sich nachts auf 14°C bis 18°C abkühlte. Es wehte gemittelt ein schwacher Wind der Stärke 3 Bft. Die Adria hat in dieser Zeit noch durchschnittlich 22° Wassertemperatur. Windfinder bestätigt die Windstatistik und sagt uns auch etwas über die Windrichtung.

    Wir wollen unsere Wetterdaten aus dem Internet ziehen, aber auch die ein oder andere email losschicken. Für unseren kleinen Rechner benötigen wir also einen UMTS-Stick, eine APN-Nummer, eine prepaid-Sim-Card und Guthaben. Wenn wir uns einen Sim-lock freien Stick aus D mitbringen kosten 100MB bei vip, tele2 und tomato etwa 7Euro, t-mobile ist doppelt so teuer, hat aber dafür auch ein im Landesinnern gut ausgebautes Netz. Vorteil: man kann das Guthaben auch für Gespräche nach Hause nutzen bzw. unter der kroatischen Händinummer angerufen werden. Dafür habe ich immer ein altes Zweithändi im Gepäck. Gibts in Tankstellen, Kiosks oder bei der Post. Restguthaben kann man sogar in Deutschland abtelefonieren, allerdings haben die meisten Sims eine maximale Laufzeit, danach verfallen Guthaben und Nummer.

    Alternativ kann man sich vor Ort in einem Laden der entsprechenden Anbieter (Flughafen, fragt nach Touristen-Paketen) eine prepaid-Internet-Sim besorgen (erfordert simlockfreien Stick, nach APN fragen!), bei t-mobile nennt sich das Internet-Start-Paket und ist mit 3 € und 500MB die vermutlich günstigste Version, für 7 € gibts weitere 500MB. Bei vip kostet eine Micro-Sim (ggf. Adapter für 2 € besorgen!) 7 € und enthält 1GB, das dürfte erstmal reichen, oder?

    Bei t-mobile und vip sind Benutzername und Passwort 38591,
    bei tele-2 und bonbon frei lassen,
    die Access-Nummer ist überall *99#
    Schließlich gibt es vor Ort fertige Pakete, also Stick, Sim und Basisguthaben. 500MB etwa bei einem zweiwöchigen Törn schlagen etwa bei t-mobile, vip und tele2 mit 28 € zu Buch, bei tele-2 gibts etwas mehr Freiminuten, bei Bonbon ist das Paket etwas billiger.

    Aber in vielen Häfen gibt es bereits kostenloses WLAN, bei uns an Bord war bereits ein WLAN installiert, da muß man also gar nicht auf den Stick zurückgreifen.

    Die Küstenfunkstellen Rijeka (04,20,24,81), Split (07,21,23,28,81) und Dubrovnik (04,07,28?,85) strahlen Wetterberichte um 7:45, 14:45 und 21:45 MESZ in kroatischer und englischer Sprache aus. Kurzfristige Warnungen (Gewitter, Sturm, Nebel) erfolgen auch um 10:00, 17:00 und 24:00 MESZ.

    Kontinuierlich (also vom Band) und in 4 Sprachen gibts Wetterberichte von den Hafenämtern in Pula, Sibenik und Dubrovnic auf Kanal 73, Rijeka auf 69 und Split sendet auf Kanal 67. Auch die italienische Marine strahlt für die Adria einen Wetterbericht aus. Er ist in kroatischen Gewässern häufig auf Kanal 86 zu empfangen.

    Vor Ort wollen wir einkaufen gehen, wir erstellen uns also eine Einkaufliste und lassen sie vorab übersetzen. Auch ein kleines Wörterbuch oder eine entsprechende App hilft oft, wichtig z.B. bei Verhandlungen mit der Polizei oder im Krankenhaus. In Dalmatien kommt man aber mit Deutsch und Englisch im Regelfall aus. Wer einen kleinen DVB-T-Stick hat kann Fernsehen frei empfangen, z.B. bei internationalen Sportereignissen. Eine Übersicht gibts hier.

    Wo solls hingehen?

    Gute Frage. Es gibt soviel zu sehen, anzusteuern, zu erleben. Vermutlich sollte man ein halbes Jahr auswandern, um die Region von allen Seiten kennen zu lernen. Aber wer hat schon soviel Zeit?

    Also stürzen wir uns in die konkrete Törnplanung. Zunächst halten wir bei der nächsten ADAC-Vertretung und besorgen uns dort den (für Mitglieder) kostenlosen Regionalführer Dalmatien (HR301), ein Faltblatt, das kurzgefasst einen prima Überblick über die Sehenswürdigkeiten der Region bietet. Und wo wir schonmal da sind packen wir auch gleich den Marina&Bojenfeld-führer (BTI HR300) ein, hübsch übersichtlich gemacht. Online hat die Wassersportabteilung des ADAC unter Revierführer für Kroatientörns alles Wichtige zusammen gestellt, sehr sinnig.

    Für den Grobüberblick vor Ort openseamap.org (insbesondere der Törnplaner für die Meilenermittlung) und maps.google.de. Wolfgang Götzinger hat alle Bojenfelder beschrieben, super gemacht (gibts auch als kostenfreie App).

    Zu Weihnachten lassen wir uns die notwendige Literatur schenken, schmökern ganz intensiv darin und freuen uns auf den Törn. Bewährt haben sich:

    Allerdings ist die Seekarten-Software fürs Tablet von Navionics oder der iSailor deutlich detaillierter.

    Lesestoff für unter 10 € bietet das Heft Kroatien aus der bewährten Merian-Reihe, der DuMont-Bildatlas Kroatische Adriaküste und das ADAC-Reisemagazin Kroatien: Die Stars der Adria. Ansonsten gibt's Reiseführer von jedem Verlag, der etwas auf sich hält, da lohnt deshalb ein Besuch im Antiquariat, wo man touristische Führer des Vorjahrs, Stichwort Dalmatien oder Kroatien, zum halben Preis bekommt.

    Für die Online-Vorbereitung empfehlen sich wikitravel bzw. wikivoyage, der Reiseführer der Spiegel-Redaktion und der skipperguide, außerdem diese, jene und die offizielle deutsche Seite des Fremdenverkehrsamt Dalmatiens.

    Wichtige Telefonnummern sind:

    Zum Ausdrucken lohnt sich der ausführlicher Text zu Trogir aus dem Reiseführer Mittel- und Süddalmatien des Müller-Verlags. Die kroatische Fremdenverkehrszentrale hat viele Broschüren als pdf ins Netz gestellt, hier insbesondere die Broschüre Das nautische Kroatien.

    Sarres-Yachting hat Törnvorschläge erarbeitet, und zwar:

    Bewegte Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Es gibt einige gute Produktionen, die uns unsere Fernsehanstalten auch in ihre Mediathek gestellt haben, so etwa der SWR zu Dubrovnik, Siebenik, Split und Trogir. Der Pietsch-Verlag hat ebenfalls prima Filme passend zum Revierführer von Albrecht ins Netz gesetzt und bei Youtube gibts Interessantes zu Kroatien allgemein.

    Wer nun nicht gerade aus Trogir, Kastela oder Split, sondern aus Zadar oder Dubrovnik startet, kann die genannten Links ganz gut als Ausgangspunkt für eigene Erkundungen nehmen, das ist Teil des Urlaubs! Das gilt auch für die Ausgangspunkte der anderen beiden internationalen Flughäfen an der Küste, die im Norden Kroatiens liegen, Pula und Rijeka.

    So, damit sind wir erst mal ganz gut vorbereitet...

    vor Ort

  • Briefmarken für Postkarten nach Deutschland
  • Frühstyxtüten fürs Bordklo
  • Schnorchel für Ankerkontrolle usw.
  • 2Paar Arbeitshandschuhe für Muring
  • drei Frischhaltedosen für Butter, Zucker, Aufschnitt
  • Toilettenpapier
    = eine praktische Einkaufliste
  • Es gibt einen recht gut sortierten Supermarkt Konzum am Ortseingang von Trogir (in größeren Orten gibts sogar einen Kaufland), davor wird täglich ein pittoresker Bauernmarkt u.a. mit frischem Gemüse, Fleisch usw. aufgebaut. In der Nähe des Flughafens am Eingang der Ortschaft Plano und zweimal in Split findet man einen Lidl, Einkaufliste bereits in Deutschland erstellen und übersetzen! Delikatessen (Wein) kaufe man bei Delicium Nostrum in der Altstadt von Trogir.

    Eigentlich müßte man ja an Land bleiben, denn alleine die Altstadt von Trogir und der Diokletianpalast in Split, beides Weltkulturerbe, sind mindestens je einen Tagesaufenthalt wert. Und wo wir schonmal da sind sollten wir eigentlich auch die antike Stätte Salona besuchen, einer Stadtgründung der Illyrer. Landurlauber erkunden den Naturpark Biokovo an der Makarska Riviera, den Berg Marjan in Split, folgen dem Fluss Cetina mit seinem 40m-Wasserfall und diversen Tunneln, und erkunden das Naturschutzgebiet Mlinice (=Mühle) Pantan zwischen Kastela und Trogir. Strandliebhaber zieht es auf die Insel Brac, wo es westlich von Bol eine markante kieselige Landzunge namens Zlatni Rat (Goldenes Horn) zu entdecken gibt.

    Südlich müßten wir die Altstädte von Korcula und Dubrovnik besuchen, die Naturparks Mljet und Lastovo, die Seen von Bacinska Jezera und das Neretva-Delta. Dann wären da noch das Arboretum von Trsteno, die Antike Stätte Narona, das Doppeldörfchen Ston, das Franziskanerkloster in Orebic, die Spila (Höhle) von Nakovana auf der Halbinsel Peljesac, das Benediktinerkloster Sv Marija im Nationalpark Mljet und die Küstenstadt Cavtat ganz im Süden Dalmatiens.

    Nördlich besuchen wir die Altstadt von Zadar und die Kathedrale von Sibenik, die Fischerstädtchen Nin und Tribunj, erleben den interessanten Nationalpark von Krka mit seinen berühmten Wasserfällen, wandeln auf den Spuren der Karl-May-Verfilmungen durch die Zrmanja-Schlucht und durchstreifen zu Wasser die Inselwelt der Kornaten.

    Genug für mindestens 2 Monate. Aber: Wir wollen ja hinaus auf die See...


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